Was ich erreichen möchte

Als Bürgermeister bin ich mit der Verwaltung im Rathaus ein Dienstleister für Bürgerinnen und Bürger.

Dabei möchte ich unvoreingenommen Wege finden, um die Verwirklichung von Anliegen zu ermöglichen, und nicht Gründe suchen, um sie zu verhindern.
Wir können nur gemeinsam daran arbeiten, dass sich unsere Gemeinde weiterentwickelt.

Es wird in Zukunft immer mehr darum gehen, einen nachhaltigen sozialen Frieden zu gestalten. Wir erleben sehr unterschiedliche religiöse, soziale und kulturelle Lebensweisen. Es sind die vermeintlich einfachen Lösungen, die ein wertschätzendes Miteinander zerstören. Hier positioniere ich mich sehr klar für Vielfalt.

Meine Ziele für Nottuln bis 2030:

Trotz der völlig unzureichenden Finanzierung der Gemeinden und den wachsenden Aufgaben haben es Rat und Verwaltung geschafft, bislang ausgeglichene Haushalte zu erreichen – es bleibt mein Ziel, dass wir uns in den kommenden Jahren nicht weiter verschulden.

Die Krisen sind vielfältiger und größer geworden. Das geht auch an Nottuln nicht vorbei und deshalb ist manches schwieriger geworden und dauert länger als erhofft – also: schneller werden!

Nach wie vor bekommt jedes Kind einen Kita-Platz. Dafür renovieren wir und bauen neue Kitas – Augenmaß bewahren und nicht nachlassen! 

Mit dem Schulinvestitionsprogramm von 10,7 Millionen schaffen wir Möglichkeiten für gute Bildung. Die Sebastiangrundschule in Darup ist nach langer Bauzeit richtig gut geworden.

Ich habe das neue Format der Bürgerbeteiligung „Politik vor Ort“ und „Jugend entscheidet“ etabliert. Auch die Kommunikation in Rat und Ausschüssen ist konstruktiv und vertrauensvoll – so soll es bleiben!

Endlich sind neue Wohn- und Gewerbegebiete in Umsetzung: Südlich Lerchenhain, Niederstockumer Weg, Am Hangenfeld II und in Appelhülsen am Heitbrink. Auch in Schapdetten und Darup geht es weiter. Wir schaffen mit der neuen Genossenschaft „Lerchenhorst eG“ bezahlbaren Wohnraum – auch für Auszubildende und für geflüchtete Menschen.

Mit dem Beisenbusch III und anderen Planungen geht auch die Entwicklung für Unternehmen in Nottuln weiter.

2030 wollen wir klimaneutral sein. Es gibt erste Erfolge durch die Änderungen der Grünpflege, den Urwald Darup, die Teilbegrünung des Stiftsplatzes, durch das Straßenbegleitgrün, die Anpflanzungen und den Erhalt von Bäumen. Die Steverrenaturierung wird kommen. Bei den erneuerbaren Energien wie Photovoltaik und Windkraft sind wir auf einem guten Weg – es bleibt viel zu tun.

Angesichts der Naturkatastrophen in der Welt müssen wir auch in Nottuln den Klimawandel ernster nehmen und massiv in die energetische Sanierung und die Verkehrswende investieren.

Wir müssen die Fahrradinfrastruktur weiter verbessern. Auch beim ÖPNV ist Luft nach oben.