meine Ideen, meine Ziele

Ein Bürgermeister ist für mich der Dienstleister der Bürgerschaft.
Unter diesen Gedanken möchte ich meine gesamte Amtszeit stellen.

Dabei möchte ich unvoreingenommen Wege finden, um Anliegen zu ermöglichen, und nicht Gründe suchen, um sie zu verhindern.
Wir können nur gemeinsam – Bürgerschaft, Kirchen, Sozialpartner, Vereine, Parteien und Verwaltung – daran arbeiten, dass sich unsere Gemeinde weiterentwickelt.

Man darf in der Sache durchaus unterschiedlicher Meinung sein. Es darf und  soll um Inhalte gestritten werden. Dieser Streit kann auch leidenschaftlich geführt werden, es muss dabei aber immer um das Ziel gehen – nicht um Gewinnen oder Verlieren.

Es wird in Zukunft immer mehr darum gehen, einen nachhaltigen sozialen Frieden zu gestalten. Wir erleben sehr unterschiedliche religiöse, soziale und kulturelle Lebensweisen. Es sind die vermeintlich einfachen Lösungen, die ein wertschätzendes Miteinander zerstören. Hier positioniere ich mich sehr klar für Vielfalt.

Noch etwas ist mir besonders wichtig: Unsere Gemeinde muss den Protest der jungen Menschen sehr ernst nehmen und sich konsequent klimaneutral aufstellen. In allen Bereichen des Lebens müssen wir immer die Themen Umweltschutz, Klimaneutralität und Nachhaltigkeit mitdenken. Wir sind verpflichtet, entsprechend zu planen und zu handeln. 

Deshalb: Aufwind für Nottuln!

Bildung und Schule

Für die Zukunft der nachfolgenden Generationen ist das Thema Bildung eines der wichtigsten. Es ist auch ein Thema, das sich am schnellsten verändert. Kindertageseinrichtungen und Schulen müssen wir als Gemeinde ausbauen, um eine hervorragende Bildung zu ermöglichen. Hier sind auch die Unternehmen gefragt, die frühzeitig Bindungen zu Schülerinnen und Schülern aufbauen müssen, um ihre eigene Zukunft als attraktive Arbeitgeber zu sichern.

Klima, Natur- und Umweltschutz, Mobilität

Wir leben in Nottuln am Fuße der Baumberge, eingebettet in die Münsterländische Parklandschaft in einer der privilegierten Lagen Deutschlands. Unsere Heimat ist ein hohes Gut, das wir nicht verspielen dürfen. Wir brauchen eine achtsame Landwirtschaft und bauliche Entwicklung mit Augenmaß. Der  Flächenverbrauch ist auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren.
Ich möchte neue Wege finden, fortschrittliche Mobilität und Pendlerbewegungen maximal klimaschonend zu ermöglichen.

Kultur und Vielfalt, Marketing

Mit dem, was wir haben, sollten wir Werbung machen und unser Lebensgefühl vermarkten. Wir leben von der Vielfalt, mit unterschiedlichen Menschen, für die Nottuln Heimat ist. Sie gestalten gemeinsam eine Kultur, die offen und hoffnungsvoll ist. Unsere Traditionen, Kunst und Musik sind Ausdruck für gelungenes Zusammenleben – ich möchte den Klang dieser Saite erhalten und fördern.

Ehrenamt/Sport

Das Ehrenamt ist die tragende Säule unseres Zusammenlebens in Nottuln. Wer sich für das Zusammenleben engagiert, tut etwas sehr Wertvolles und übernimmt Verantwortung, die am Ende allen zu Gute kommt.
Sport ist mehr als Muskeltraining – Sport ist soziale Interaktion, ist Teambildung, ist Gesundheitsprävention. Sport birgt immer die Chancen auf Integration und fördert Empathie, Durchhaltevermögen und Kreativität. Sport im Verein ist schon jetzt in allen Ortsteilen Nottulns ein prägendes Element, das ich stabilisieren und ausbauen möchte.

leben, bauen, wohnen

Wie schön und attraktiv ein Leben in Nottuln sein kann, erleben jetzt schon 20.000 Bürgerinnen und Bürger, junge und alte Menschen, Singles, Paare und Familien. Wohnen muss bezahlbar bleiben.
Ich möchte auch in unseren dörflichen Strukturen neue Wohnformen ermöglichen. Als Klimakommune müssen wir unsere Neubaugebiete nachhaltig und klimaneutral gestalten.

arbeiten

Mir liegt viel an unseren Unternehmerinnen und Unternehmern. Für Bürgerinnen und Bürger und für die Wirtschaft müssen wir ideale Bedingungen schaffen. Für sie möchte ich ein attraktives Umfeld gestalten und unsere Ortsteile lebendig halten, damit man hier gerne lebt und arbeitet.

Verwaltung und Service

Ich verstehe Verwaltung als Dienstleister für die Menschen.
Bürgerinnen und Bürger sollen erfahren, dass ihre Anliegen ernst genommen und schnell bearbeitet werden.
Moderne, digitale Medien helfen dabei, immer mehr zu einer bürgerorientierten Verwaltung zu werden. Individuelle und persönliche Begegnungen bleiben dabei die schönsten Formen des Miteinanders.